München Geschichte

Geschichte der Stadt MÜNCHEN

Taxi am Taxistand Rotkreuzplatz

Kurzer historischer Abriss

Am Petersbergl siedelten Mönche, die dann auch die Namenspatronen für den Namen München waren. Der Herzog von Bayern und Sachsen, Heinrich der Löwe ließ eine Brücke über die Isar errichten. Durch den florierenden Salzhandel, der mit der Brücke kam, erhielt die Villa Munichen 1158 von Kaiser Barbarossa das Markt-, Münz und Zollrecht zugesprochen.
Herzog Ludwig IV. war zugleich deutscher König und Kaiser. In seinem Wappen führte er einen schwarzen Adler. Das ist der Ursprung der Stadtfarben Münchens; schwarz und gelb. Der Adler auf gelben Grund ist bis heute Bestandteil der Fahne der BRD.
Mit dem Spanischen Erbfolgekrieg kam München unter habsburgische Besatzung. Die Sendlinger Mordweihnacht war das Ergebnis eines Aufstandes der Bayern. 1749 wurde der Lohnkutschergehilfenverein gegründet. Diese Vereinigung besteht bis heute, die Mitglieder sind Taxiunternehmer. München wurde während der Regierungszeit Ludwig I. als Kunststadt bekannt. Schwabing entwickelt sich mehr und mehr zum Künstlerviertel. Nach dem ersten Weltkrieg und dem Ende der Monarchie war München eine Räterepublik. Bereits während der 20er Jahre des 20.Jahrhunderts fasste der Nationalsozialismus Fuß. Aus München wurde die Hauptstadt der Bewegung. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Altstadt Münchens zu 80% durch Bomben zerstört. Der Wiederaufbau orientierte sich zum größten Teil nach dem Zustand vor dem Krieg. München entwickelte sich zu einem der führenden Wirtschaft- und Messezentren in Deutschland. Acht Hauptquartiere der 30 im DAX notierten Unternehmen sitzen in München. 1972 war München Gastgeber der XX. Olympischen Spiele. 1992 wurde nordöstlich der neue Großflughafen MUC eröffnet.

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